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Sehr geehrte Damen und Herren,

zum Start in das neue Jahr 2026 wünschen wir Ihnen Gesundheit, Zuversicht und viel Erfolg bei Ihren Projekten in Südosteuropa. Gleich zu Jahresbeginn setzt die Region ein starkes Signal in Richtung Integration: Bulgarien ist seit dem 1. Januar 2026 Mitglied der Eurozone. Ein Schritt, der Transaktionen erleichtern und Planbarkeit im Handel erhöhen kann.​

In dieser Januar-Ausgabe zeigen einige Wirtschaftsausblicke, wie unterschiedlich die Dynamik derzeit ausfällt: Während Slowenien 2026 konjunkturell wieder an Tempo gewinnt, wächst die Slowakei nur noch verhalten. Nordmazedonien bleibt auf einem robusten Wachstumspfad, Rumänien erwartet ein eher moderates Plus und Moldau hofft auf einen spürbaren Aufschwung.

Für viele Unternehmen rücken zudem Strukturthemen in den Vordergrund – etwa Modernisierungsvorhaben in Serbiens Industrie sowie neue handelspolitische Schutzinstrumente; in der Ukraine steht die bessere Absicherung von Unternehmen gegen Kriegsrisiken im Fokus.

Politisch wird 2026 ebenfalls richtungsweisend: In mehreren Ländern Südosteuropas stehen Wahlen an (Slowenien, Ungarn und nach dem Rücktritt der bulgarischen Regierung auch Bulgarien), die erfahrungsgemäß Einfluss auf Reformtempo, Investitionsklima und Prioritäten in der Wirtschaftspolitik haben können.

Bleiben Sie informiert über aktuelle Entwicklungen in Südosteuropa – wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!

Ihr
Amir Alizadeh
Leiter International, Industrie, Innovation



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Slowakische Wirtschaft wächst nur noch langsam

Die Slowakei durchlebt eine wirtschaftliche Schwächephase. Notwendige Sparanstrengungen bremsen das Wachstum aus. Die wichtigen Autoexporte leiden unter den US-Zöllen.

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Sloweniens Wirtschaft schaltet 2026 einen Gang hoch

Nach einem schwachen Jahr 2025 soll die Konjunktur 2026 wieder Fahrt aufnehmen – getragen von Exporten und Investitionen. Doch Standortschwächen bremsen weiter.

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Serbiens Industrie benötigt mehr moderne Maschinen

Serbiens verarbeitendes Gewerbe wächst weiter. Industriebetriebe investieren in Automatisierung und Energieeffizienz. Das eröffnet Chancen für deutsche Lieferanten, aber nicht nur.

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Ukraine will Unternehmen gegen Kriegsrisiken besser absichern

Ein neues staatlich gestütztes Programm mindert ab Januar 2026 Kriegsrisiken für ukrainische Firmen – und verbessert die Rahmenbedingungen für deutsche Lieferanten und Investoren.

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Bulgariens Euro-Beitritt 2026

Mit dem 1. Januar 2026 hat Bulgarien den Euro eingeführt und ist offiziell der 21. Mitgliedstaat der Eurozone. Für Unternehmen bringt der Währungswechsel weitreichende Veränderungen, aber vor allem neue Chancen.

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Neue Zollkontingente: Serbien schützt strategische Industrien

Serbien führt für sechs Monate Zollkontingente für Stahl und Zement ein. Die EU erhält den größten Anteil bei Zement sowie warm- und kaltgewalzten Produkten.

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Nordmazedoniens Wirtschaft wächst auch 2026 wieder kräftig

Das Land macht Fortschritte bei der EU-Annäherung, doch einen Beitritt verhindert Bulgariens Veto. Investitionen kurbeln das Wachstum an. Deutsche Firmen realisieren neue Vorhaben.

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Moldau hofft auf den Aufschwung

Die EU-Integration schreitet voran mit Roaming und einem besseren Marktzugang zur EU. Aber die externen Risiken bleiben und werden das Wirtschaftswachstum lähmen.

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Rumänien erwartet 2026 leichtes Wirtschaftswachstum

EU-Finanzmittel geben Rumäniens Wirtschaft Impulse. Aber es gibt Risiken: Die Inflation schwächt die Binnennachfrage und die Investitionsdynamik bleibt verhalten.

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Events zur Region Südost-Europa

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